Wochenerkenntnisgruft

Dies ist die Gedenkstelle, das Grab, die Gruft, die Hinterlassenschaft oder die Urne unser unkostbaren, unkostenschweren und kostenunwerten Wochenerkenntnisse. Friede in Ruhet, dem kleinen Dörfchen Ruhet an der Donau, wo die Wochenerkenntnisse vorher immer Krach machten.

Die Erkenntnisse der jeweiligen Woche standen am rechten Rand an zweiter Stelle und wurden überflüssigerweise auch noch wöchentlich aktualisiert. Für alle Begriffsstutzigen: KW heißt KalenderWoche. Hier könnt ihr sie noch einmal (oder auch viel, viel öfter) einsehen.

KW 19: Ich kann die ganze Welt motivieren, nur mich selbst nicht.

KW 20: Zur NRW-Wahl: Schweigen ist auch eine Art, etwas zu sagen.

KW 21: Fünf freie Tage am Stück sind leider doch nicht so wie zwei Wochen Ferien, auch wenn man zu Oma fährt.

KW 22: Ein Geschenk mit Liebe ist mehr wert als ein teures Geschenk. (Grüße an Smilla :))

KW 23: Ich brauche Kirche. Punkt.

KW 24: Für einen Neuanfang muss kein Weltuntergang kommen. Man kann auch einfach so einen machen.

– Sommerpause –

KW 34: Menschen bekommen ist toll, aber auch anstrengend. Sehr anstrengend.

KW 35: Der erste Schritt zu einem geordneten Leben ist ein geordnetes Zimmer.

KW 36: Lange Haare sind ja doch nicht langweilig.

KW 37: Immer, wenn man was verliert, gewinnt man auch etwas. Die Frage ist nur, in welcher Relation es zueinander steht.

KW 38: Es ist, wie es ist, und es ist so gut.

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